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MIIRO SPITTELBERG

  • Autorenbild: Alex Pisecker
    Alex Pisecker
  • vor 3 Tagen
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 1 Tag

Miiro SpittelBerg und Poco: Ein neues Hotel zwischen Architektur, Kunst und urbaner Wiener Gegenwart und ein Restaurant, in dem man das Teilen wieder lernt.


Das Miiro SpittelBerg - ein neuer Hot Spot für Wien Besucher.
Das Miiro SpittelBerg - ein neuer Hot Spot für Wien Besucher.

In der Kirchberggasse im 7. Bezirk eröffnet mit dem Miiro SpittelBerg ein Hotel, das Design nicht als Dekor, sondern als Haltung versteht. Verankert im kreativen Gefüge des Spittelbergs, verbindet es präzise Architektur, kuratierte Kunst und zeitgemäße Gastlichkeit zu einem stimmigen Gesamterlebnis.


Die Lobby.
Die Lobby.

Am 30. März 2026 eröffnete das Haus der europäischen Hotelgruppe Miiro in 1070 Wien, Kirchberggasse 6, im historischen Spittelberg, nur wenige Schritte vom MuseumsQuartier entfernt. Es umfasst 132 Zimmer und Suiten. Zum Angebot zählen die Bar, das Restaurant Poco, ein 24-Stunden-Gym sowie der markentypische Refresh Room, der Gästen vor dem Check-in und nach dem Check-out zur Verfügung steht.



MIIRO: LOKALE VERANKERUNG ALS LEITMOTIV


Mit ihrem zweiten Haus in Wien stärkt die in London ansässige Gruppe ihre europäische Präsenz. Unter dem Leitmotiv „Brilliantly Considered Stays“ entstehen Hotels, die den Charakter ihrer Umgebung aufnehmen und lokal verankerte, durchdachte Aufenthalte ermöglichen.


CEO Neena Gupta verantwortet die internationale Ausrichtung; vor Ort leitet Dirk Jan Doek das Haus als General Manager.


Der Standort Spittelberg wurde bewusst gewählt. Einst vom Handwerk geprägt, gilt das Viertel heute als kreatives Grätzel mit Galerien, Innenhöfen und kulturellen Institutionen. Das Miiro SpittelBerg versteht sich als Teil dieses Umfelds und verbindet Hotel, Gastronomie und Nachbarschaft durch eine offene Erdgeschosszone.



KUNST ALS INTEGRALER BESTANDTEIL DES HAUSES


Kunst prägt das Hotel auf allen Ebenen. Werke von Christian Ludwig Attersee, Kurt Moldovan, Josef Mikl, Hubert Pfaffenbichler, Heimo Zobernig und Cornelius Kolig sowie Installationen von Helen Mae LaCroix im Refresh Room sind Teil des räumlichen Konzepts. Das kuratorische Programm vereint etablierte Positionen mit aufstrebenden Künstler:innen und verankert das Haus in der Wiener Kulturgeschichte von der Nachkriegsmoderne bis zur Gegenwart.


Kunst findet man auch in den Refreshment Rooms.
Kunst findet man auch in den Refreshment Rooms.

ZIMMER & SUITEN: URBANE RÜCKZUGSORTE FÜR MODERNE REISENDE


Die 132 Zimmer und Suiten sind als stilvolle Refugien konzipiert. Zur Ausstattung zählen offene Regenduschen, Le Labo Pflegeprodukte, kostenfreies WLAN, Minibar und individuell steuerbare Licht- und Klimakonzepte. Je nach Kategorie bieten sie zusätzliche Aufenthaltsbereiche, Terrassen oder Ausblicke über Wien. Deluxe Studios und die SpittelBerg Suite verfügen über Schlafsofas und eignen sich auch für längere Aufenthalte. Ein besonderes Detail: Wer auf das Housekeeping verzichtet, wird mit einem Drink an der Bar belohnt.



POCO IM MIIRO SPITTELBERG


Das neue Bar- und Restaurantkonzept fängt das Lebensgefühl des 7. Bezirks als offener Treffpunkt für Nachbarn, Kreative und Reisende ein. Hinter dem Konzept stehen die Londoner Gastronomen Jake Bucknall und Jacob Stuttard (D4100). „poco“ – italienisch für „ein bisschen“ – steht für kleine Genussmomente und die Idee, dass man oft doch ein bisschen mehr will: Pizza, Snacks zum Teilen, Drinks und lange Abende.



Im Zentrum steht eine offene Küche mit Pizzaofen: charakterstarker, fluffig-knuspriger Teig mit Vollkornnote und kreative Toppings. Dazu kommen ofenwarme Dough Balls mit Kräuter-Knoblauch-Butter, Panuozzi sowie Desserts wie Tiramisu oder Banoffee Pie.

Die Bar begleitet den Abend mit Spritz-Variationen, Aperitifs, Mocktails, Cocktails und Weinen – etwa Pisco Spritz, Limoncello Spritz oder Negroni-Varianten. Musikalisch sorgen Gast-DJs und kuratierte Vinyl-Sets für Atmosphäre.



Tagsüber gibt es Snacks und Sharing-Gerichte, abends wird Poco zum lebendigen Treffpunkt für Pizza und Drinks. Das Konzept erweitert das Miiro SpittelBerg um einen eigenständigen gastronomischen Hotspot im Grätzel.



Inspiriert vom Community-Format „Dinner for 100“ bringen die Gründer ihr erstmals außerhalb Großbritanniens umgesetztes, gemeinschaftliches Gastrokonzept nach Wien.


FOTOS: James McDonald/Fabian Karner/Teo Della Torre

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