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FALCO FÄHRT GOLF

  • Autorenbild: Peter Pisecker
    Peter Pisecker
  • vor 22 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Wir wissen nicht, ob er je einen VW Golf hatte. Aber der Golf hat jetzt ihn.



Österreich war immer schon kreativ, wenn es um den VW Golf ging. Der Golf Rabbit zum Beispiel war eine österreichische Erfindung, um den Verkauf des Bestsellers anzukurbeln, als seine Zulassungszahlen zurückzugehen drohten. Angelehnt an die Bezeichnung, die der Golf von 1975 bis 1984 in den USA trug – Volkswagen Rabbit –, erfand der österreichische Importeur seinerzeit das Sondermodell Golf Rabbit, das sich bis heute prächtiger Nachfrage erfreut.


2026 folgt wieder ein genuin österreichisches Sondermodell des VW Golf, diesmal nicht nach einem Hasen, sondern nach Österreichs größtem Popstar benannt: Falco.



Zwei streng limitierte Versionen der VW Golf Falco Edition gibt es: den „normalen“ Golf ab € 27.490,– und den Golf GTI Falco Edition ab € 50.990,–. Sie erinnern auch an frühere Editionen des kompakten VW, die nach Musikern oder Bands benannt wurden: Genesis, Pink Floyd, Rolling Stones und Bon Jovi – sie alle waren in den 1990er-Jahren Paten von Golf-Sondermodellen.



Woran erkennt man einen Golf Falco Edition? An LED-Matrix-Scheinwerfern, 18-Zoll-Felgen, Falco-Songtexten auf der B-Säule und Falcos Autogramm auf der C-Säule der Karosserie und im Innenraum an einem Falco-Schriftzug beim Schalthebel.


Der Golf GTI Falco Edition ist darüber hinaus an einem Black-Style-Paket, schwarz lackiertem Dach, 19-Zoll-Felgen, am adaptiven DCC-Fahrwerk und speziellen Radnabenkappen zu erkennen. Beide Falco Editions beschallen ihre Insassen über ein Harmann-Kardon-Soundsystem.



Und noch was ist im Preis inbegriffen: eine Präsentationsbox mit Falco-Schlüsselanhänger und Headphones Beats by Dr. Dre Studio Pro, außerdem einem Microfasertuch und einer Vinyl-Ausgabe (GTI: Deluxe-Ausgabe) von „Falco 3“.



FOTOS: Volkswagen

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