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LOSROLLERN MIT VESPA

  • Autorenbild: Peter Pisecker
    Peter Pisecker
  • vor 6 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Frühlingszeit ist Zweiradzeit – für viele, vornehmlich urbane Menschen heißt das: Vespazeit.



Der ikonische Roller aus Pontedera ist seit Jahren das meistverkaufte motorisierte Zweirad in Österreich, allein im ersten Halbjahr 2025 konnte Importeur Faber 4.000 Neuzulassungen verzeichnen.


Die toskanische Rollerschmiede Piaggio präsentiert mit den beiden neuen Modellgenerationen der Vespa Primavera und Vespa Sprint S wichtige und mit Spannung erwartete Neuerungen: Die neue Hinterrad-Scheibenbremse sorgt für noch mehr Sicherheit und für einen urban-trendigen Look gibt es neue Felgen und ein vollständig digitales Cockpit. Alle Versionen sind schlüssellos zu starten.


Die Vespa ist bekanntlich nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern auch eine italienische Stil-Ikone. Achtzig Jahre in fast unveränderter – na, sagen wir: nur behutsam weiterentwickelter – Form gebaut zu werden, ist nicht einmal dem VW-Käfer gelungen.



Denn es war im Jahr 1946, als der Flugzeugkonstrukteur Corradino D’Ascanio im Auftrag von Enrico Piaggio ein Zweirad entwickelte, das er um einen aufrecht sitzenden Menschen herum konstruierte. Es hieß Vespa 98 und wurde im Volksmund bald „Paperino“ genannt, kleine Ente. Dass D’Ascanio Motor und Antrieb ganz hinten und in einem positionierte, war auch dem Materialmangel der Nachkriegszeit geschuldet – so sparte er die Antriebskette ein.


PRIMAVERA UND SPRINT S AUF WUNSCH AUCH ELEKTRISCH


Kompakte Abmessungen, schnittige Linien, Einfachheit und pures Fahrvergnügen: Die Vespa Primavera feierte ihr Debüt bereits Ende der 1960er-Jahre – sie eroberte mit viel frischem Wind die Herzen einer ganzen Generation.



Sowohl die neue Primavera als auch die Sprint S sind wahlweise mit Verbrennungsmotor oder Elektroantrieb erhältlich. Die Benziner werden von modernen Dreiventil-Viertaktmotoren mit elektronischer Einspritzung angetrieben und haben in Österreich entweder 50 oder 125 cm³ Hubraum.


Auch die Elektro-Modelle der neuen, so genannten „Small-Body“-Reihe gibt es entweder mit Moped-Typisierung und einer auf 45 km/h begrenzten Höchstgeschwindigkeit oder als 125er in der Ausstattungsvariante Vespa Primavera Tech. In der Moped-Version verfügen die Elektromodelle über herausnehmbare Wechselakkus, die das Aufladen flexibler machen.



FRÜHLINGSHAFTE FARBENPRACHT


Weiß, Schwarz, Grün, Blau und Beige klingen viel zu wenig nach Italien – die Vespa Primavera wird in den Farben Bianco Innocente, Nero Convinto, Verde Amabile sowie Blu Energico und dem brandneuen Beige Avvolgente (nur für Modelle mit Verbrennungsmotor) angeboten, alle mit eleganten Chromverzierungen. Außerdem gibt es für die Vespa Primavera die Ausstattungsvariante „S“, die sich durch eigene Farben – Bianco Innocente und das neue Giallo Disinvolto – in Kombination mit einer speziellen Sitzbank, speziellen Zierleisten und Grafik-Elementen auszeichnet. Die oben erwähnte Primavera Tech kommt in den Farben Blu Energico Opaco und Grigio Ottimista Opaco.


Rot ist nur die Vespa Sprint S, nämlich Rosso Coraggioso – außerdem ist sie in Bianco Innocente, Blu Eclettico (nur für die Versionen mit Verbrennungsmotor) sowie Nero Convinto Opaco und Verde Ribelle auch für die Elektroversionen erhältlich.


Die neue Generation der Vespa Primavera und der Vespa Sprint S sind ab sofort über das österreichische Vespa-Händlernetzwerk erhältlich.

 

Unverbindliche Preisempfehlungen mit Stand März 2026:

Vespa Primavera 50: € 4.199,–

Vespa Primavera S 50: € 4.299,–

Vespa Primavera 125: € 5.699,–

Vespa Primavera S 125: € 5.899,–

Weitere Preise auf Anfrage.

FOTOS: www.vespa.at/Faber GmbH

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